Beraternetworking

3. November 2017
von B Breit
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Häusliche Gewalt-Video-Empfehlung

Häusliche Gewalt kann jeden treffen. Jede vierte Frau hat mindestens einmal in ihrem Leben Übergriffe in einer Partnerschaft erlebt, so das Ergebnis einer aktuellen Studie des Familienministeriums.

Doch nicht nur in sogenannten Problemfamilien gibt es brutale Gewalt. Das Phänomen zieht sich durch alle Schichten.

Ob Vergewaltigung, Kindesmissbrauch oder Mord – oft spielen Armut und Alkoholismus eine Rolle. Doch nicht nur in sogenannten Problemfamilien gibt es brutale Gewalt.  Die Ursachen sind komplex. Einfache Lösungen gibt es nicht.

Video-Empfehlung von 3sat:

„Kulturzeit“ hat mit dem Psychiater Eia Asen gesprochen.

Das Gespräch mit Eia Asen http://www.3sat.de/mediathek/?obj=15337

Das vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gemeinsam mit den Ländern entwickelte Bundes-Modellprojekt „Bedarfsanalyse und -planung zur Weiterentwicklung des Hilfesystems zum Schutz von Frauen vor Gewalt und häuslicher Gewalt“ wird in fünf Bundesländern systematisch neue und innovative Ansätze zur bedarfsgerechten Ausgestaltung des Hilfesystems erproben. (Weitere Infos: https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/aktuelles/presse/pressemitteilungen/weiterentwicklung-des-hilfesystems-zum-schutz-von-frauen-vor-gewalt-gestartet/120236)

Bundesweites Hilfetelefon

Mit dem Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ gibt es unter der kostenlosen Telefonnummer 08000 – 116 016 Unterstützung und Hilfe bei allen Formen von Gewalt gegen Frauen. Neben den betroffenen Frauen können sich auch Angehörige, Freunde und Menschen aus dem sozialen Umfeld sowie Fachkräfte an das Hilfetelefon wenden. Das Hilfetelefon ist rund um die Uhr erreichbar, die Beratung ist vertraulich und in mehreren Sprachen möglich.

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6. Oktober 2017
von B Breit
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Kostenloser Ratgeber für Eltern von traumatisierten Kindern

Die Bundespsychotherapeutenkammer hat einen Ratgeber „Wie helfe ich meinem traumatisierten Kind?“ in mehrenen Sprachen herausgebracht, welcher vor allem auch für Flüchtlingseltern gedacht ist.

Er enthält Ratschläge für Eltern, wie sie Kleinkindern, Vorschulkindern, Schulkindern und Jugendlichen nach traumatischen Ereignissen helfen können. [Link zum Ratgeber]

Inhalt:

Wie helfe ich meinem traumatisierten Kind?

Ratschläge für Eltern, wie sie Kleinkindern, Vorschulkindern, Schulkindern und Jugendlichen
nach traumatischen Ereignissen helfen können.

 

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5. September 2017
von B Breit
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Dokumentationsvorlage: Schweigepflichtentbindung

Als Bestandteil der Dokumentationsvorlage für aufsuchende Gesundheitsfachberufe ist die Schweigepflichtentbindung nun neben Deutsch auch in sieben weiteren Sprachen verfügbar: Arabisch, Bulgarisch, Englisch, Französisch, Russisch, Türkisch und Polnisch. 

Sie stellt eine Hilfe für alle Gesundheitsfachkräfte, die in den Frühen Hilfen tätig sind, dar und kann hier heruntergeladen werden.

Die Übersetzungen wurden von Kolleginnen und Kollegen des Familien-Projektes der Stadt Dortmund in Zusammenarbeit mit der Auslandsgesellschaft NRW e.V. vorgenommen und sind qualitätsgesichert.

Ein wichtiger Hinweis: Es handelt sich bei den Schweigepflichtentbindungen um reine Übersetzungen, die juristischen Erfordernissen Stand halten. Im nächsten Schritt werden diese im Rahmen eines Qualitätsentwicklungsprozesses in Fokusgruppen mit geflüchteten Menschen und Fachkräften überprüft, ggf. werden sich dann noch Änderungen ergeben. Zusätzlich werden Begleitmaterialien für die beiden Zielgruppen entwickelt.

Quelle: Nationales Zentrum frühe Hilfen

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