Beraternetworking

10. März 2017
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Änderung der Psychotherapie-Richtlinie

Ab dem 1. April gelten Änderungen der Psychotherapie-Richtlinie. Die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) bietet mit einer neuen Themenbroschüre kompakte Informationen für den Praxisalltag.

Die Eckpunkte der Reform sind:

  • Flexibilisierung des Therapieangebotes (insbesondere Einrichtung von psychotherapeutischen Sprechstunden)
  • Förderung der frühzeitigen diagnostischen Abklärung und der Akutversorgung,
  • Förderung von Gruppentherapien und Rezidivprophylaxe sowie
  • Vereinfachung des Antrags- und Gutachterverfahrens.

Die neue G-BA-Richtlinie soll für eine schnelle Verfügbarkeit psychotherapeutischer Behandlung sorgen. An der bestehenden Auslastung von kassenzugelassenen PsychotherapeutInnen ändert sich durch die neue Richtlinie allerdings nichts. Weiterlesen →

27. Januar 2017
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Qualifizierungsmodul Netzwerke Frühe Hilfen systemisch verstehen und koordinieren

Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen veröffentlicht ein systemisches Qualifizierungsmodul für Koordinatorinnen und Koordinatoren der Netzwerke Frühe Hilfen.

Beschreibung

Das Qualifizierungsmodul  „Netzwerke Frühe Hilfen systemisch verstehen und koordinieren“ besteht aus vier Weiterbildungsbausteinen, die insbesondere auf den Erwerb personaler Kompetenzen zielen.

Das Handbuch umfasst neben der ausführlichen Beschreibung der Modulbausteine und den Rahmenbedingungen zu ihrer Durchführung auch zahlreiche Arbeitsblätter und ein Kapitel zu den fachlichen Grundlagen. Weiterlesen →

27. Januar 2017
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Als Berater in die Selbstständigkeit

Existenzgründungen sind im Moment schwer in Mode. Immer mehr Startups schießen in den unterschiedlichsten Branchen aus dem Boden. Auch der Beruf des Beraters ist selbstverständlich davon betroffen.

Wenn Sie darüber nachdenken, sich auf diesem Feld Ihre eigene berufliche Existenz aufzubauen, sollten Sie die folgenden Ratschläge unbedingt beherzigen.

  1. Hinterfragen Sie Ihre Motive

Auch wenn es vielleicht so klingt: Mit diesem Punkt ist nicht gemeint, dass Sie ihre Selbstständigkeit per se hinterfragen sollen. Vielmehr ist damit gemeint, dass Sie sich klar machen sollten, warum Sie Ihre eigene Existenz aufbauen wollen beziehungsweise welche Vorteile gegenüber der Festanstellung Sie sich davon versprechen.

Diese Motive sind meistens schnell gefunden und unterscheiden sich nicht von denen jedes anderen Existenzgründers. Sicher geht es auch Ihnen um Unabhängigkeit, die Möglichkeit, sich Aufträge irgendwann frei aussuchen zu können und sich von den Regulierungen und dem fremdbestimmten Erfolgsdruck in Ihrem aktuellen Job freizumachen.

Warum sollten Sie sich diese offensichtlichen Dinge also so klar vor Augen führen?

Im Zuge Ihrer Gründungsphase wird es immer wieder Situationen geben, in denen Sie versucht sein werden, die Flinte ins Korn zu werfen. Meist liegt das an ausbleibenden Aufträgen oder durchgearbeiteten Nächten. In solche Momenten hilft es, sich immer wieder bewusst zu machen, warum Sie das alles auf sich nehmen. Auch wenn es vielleicht albern klingen mag: Schreiben Sie Ihre Motive auf und hängen Sie sie gut sichtbar an die Wand. Diese tägliche Visualisierung kann Ihnen in schwierigen Zeiten enorm helfen.

  1. Sorgen Sie für einen klar erkennbaren Mehrwert

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