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13. Juni 2017
von B Breit
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2,8 Millionen nichteheliche Lebensgemeinschaften in Deutschland

WIESBADEN – Im Jahr 2015 lebten in Deutschland rund 2,8 Millionen Paare als nichteheliche Lebensgemeinschaft zusammen in einem Haushalt. Dies teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) auf der Basis von Ergebnissen des Mikrozensus mit, der größten jährlichen Haushaltsbefragung in Deutschland. Bei einem Drittel (33 %) der nichtehelichen Lebensgemeinschaften wohnten Kinder im Haushalt.

Seit 1996 ist die Anzahl der nichtehelichen Lebensgemeinschaften um gut eine Million gestiegen. Damals lebten und wirtschafteten 1,8 Millionen gemischtgeschlechtliche Paare ohne Trauschein gemeinsam in einem Haushalt. Auch der Anteil der nichtehelichen Lebensgemeinschaften mit Kindern war damals mit 28 % geringer als heute.

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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28. Mai 2017
von B Breit
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Sonderheft Familiendynamik

Familiendynamik ist eine Fachzeitschrift für alle,  die sich praktisch und wissenschaftlich mit der Familie befassen. Aus Anlass des 40-jährigen Bestehens der „Familiendynamik“ haben die Herausgeber Ulrike Borst, Hans Rudi Fischer und Arist von Schlippe ein Sonderheft „Hahnenschrei Systemischer Vernunft. Zurück-Geschaut auf 40 Jahre Familiendynamik“ herausgegeben.

Das Heft steht als PDF-Datei kostenfrei auf den Verlagsseiten.

Die Herausgeber schreiben in ihrem Vorwort: „Die einzelnen Aufsätze zu den Jahrfünften verdichten die 40 Themenhefte jeweils eines Jahrfünfts mit kaleidoskopischem Blick und geben Fingerzeige auf spannende Themen, Kontroversen und Innovationen der jeweiligen Jahrgänge. Lassen Sie sich verführen zum Eintauchen in die Geschichten und Geschichte von vier Jahrzehnten Systemdenken im deutschsprachigen Raum.“

Zum Download (ca. 4 MB) des Sonderhefts auf den Seiten von  www.familiendynamik.de.

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10. März 2017
von B Breit
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Änderung der Psychotherapie-Richtlinie

Ab dem 1. April gelten Änderungen der Psychotherapie-Richtlinie. Die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) bietet mit einer neuen Themenbroschüre kompakte Informationen für den Praxisalltag.

Die Eckpunkte der Reform sind:

  • Flexibilisierung des Therapieangebotes (insbesondere Einrichtung von psychotherapeutischen Sprechstunden)
  • Förderung der frühzeitigen diagnostischen Abklärung und der Akutversorgung,
  • Förderung von Gruppentherapien und Rezidivprophylaxe sowie
  • Vereinfachung des Antrags- und Gutachterverfahrens.

Die neue G-BA-Richtlinie soll für eine schnelle Verfügbarkeit psychotherapeutischer Behandlung sorgen. An der bestehenden Auslastung von kassenzugelassenen PsychotherapeutInnen ändert sich durch die neue Richtlinie allerdings nichts. Weiterlesen →

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