Beraternetworking

27. Mai 2013
von B
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supervision – die Zeitschrift für Beraterinnen und Berater

Bereits seit 1982 gibt es die sehr interessante und praxisnahe Fachzeitschrift für Supervisorinnen und Supervisoren.  Herausgegeben wird sie von Prof. Dr. Winfried Münch und Prof. Dr. Wolfgang Weigand.

Das Redaktionsteam besteht aus:

Redaktionsleitung: 

  • Dr. Brigitte Hausinger (D),
  • Prof. Dr. Erhard Tietel (D)

Redaktion :

  • Dr. Susanne Ehmer (A),
  • Ronny Jahn (D),
  • Martin Johnsson (D)

Mit ihrem Konzept praxisnaher Wissenschaftlichkeit, fachlicher Methodenvielfalt und berufspolitischer Positionierung erreicht die Zeitschrift einen qualifizierten LeserInnenkreis in den Bereichen Supervision, Organisationsberatung und Sozialwissenschaft. Fachkräfte aus den Bereichen Fortbildung und Personalentwicklung in Organisationen zählen ebenfalls zum angestammten LeserInnenkreis der Zeitschrift Supervision.

Die Fachzeitschrift erscheint vierteljährlich und kostet als Abo, 4 Hefte jährlich,  42,- EUR zzgl. 7,– EUR Porto und Versand ins Inland.Es gibt die Möglichkeit sich ein kostenloses Probeheft zu bestellen.

Es gibt auch ein Kennenlernabonnement
(4 Hefte / 30 Euro)

Weitere Informationen finden Sie unter www.zeitschrift-supervision.de

 

Das Thema der aktuellen  Ausgabe:  Politikberatung in der Kommune


Das Inhaltsverzeichnis

Volker Schäfer
Wo es an Beratung fehlt, da scheitern die Pläne
Überlegungen zu einer Brücke zwischen Beratung und Kommunalpolitiker/-innen

Martin Bentele
Supervisorische Reflexion in der kommunalen und regionalen Politikberatung
Eine Erkundung in Vorarlberg/Österreich

Regina Maria Jankowitsch
Coaching – zwischen Mutmacher, Sparringspartner und Ratgeber

Volker Schäfer
„Wie kann ich jeden Tag die Welt ein bisschen retten?“ Interview mit Anne Janz, Kommunalpolitikerin

Elke Esders
Coaching in der Politik

Edeltrud Freitag-Becker, Barbara Baumann
Die Macht macht was – Coaching mit Frauen im politischen Feld Ein Werkstattbericht über die gemeinsame Beratungsarbeit mit Politikerinnen

Mirjam Weigand
Das Ende der Mitgliederpartei?
Parteien im Zwang zwischen Partizipationswünschen und effizienter Steuerung

Literatur zum Thema

Freier Beitrag

Brigitte Schigl
Supervision – ein Risiko?

Markierungen

Volker Schäfer
Berlin, Hamburg, Stuttgart – Gebaute Ratlosigkeit?

Erlebte Literatur

Elke Schallehn-Melchert
Bodo Kirchhoff: Die Liebe in groben Zügen

Rezensionen

Winfried Münch
Cornelia Edding / Karl Schattenhofer: Einführung in die Teamarbeit

Markus Amann
Helmut Geiselhart: Philosophie und Führung

 

 

 

 

 

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20. Mai 2013
von B
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Sie haben eine gute Idee, aber wenig Geld,dies umzusetzen?

Crowdfunding-Plattformen bieten eine gute Möglichkeit sich Kapital zu beschaffen, um Geschäftsideen zu verwirklichen. Diese Methode wird auch in Deutschland immer bekannter und beliebter.

Die größte Crowdfunding-Plattform für Künstler, Kreative und Erfinder im deutschsprachigen Raum ist startnext.de

Projektstarter können ihre Projekte auf  Startnext mit der Unterstützung von vielen Menschen finanzieren. Die Supporter bekommen als Gegenleistung individuelle Dankeschöns wie Design-Produkte, limitierte Ausgaben von Büchern, CDs oder Kunstwerken, Einladungen zu Premieren oder andere Belohnungen. Das Geld wird erst ausgezahlt, wenn der Starter sein Fundingziel erreicht – andernfalls geht das Geld an die Supporter zurück und neue Projekte können unterstützt werden.

Das Prinzip Crowdfunding nutzt die Anfang des Jahres entstandene Plattform von Sebastian Esser. Mit niedrigen vierstelligen Beiträgen können Veröffentlichungen zu Themen aus Gesellschaft, Kultur und Politik ermöglicht werden.

Für Startups aus der Kreativwirtschaft und Unternehmen mit sozialgesellschaftlichen Anspruch bietet Startnext Optionen für die Erweiterung des Crowdfundings zum Crowdinvestment.

Dies ist noch ein relativ neuer Weg, Kunden einzubinden, lange bevor ein Projekt entsteht. Es wird die Vernetzung genutzt um Investoren und neue Ideen zu gewinnen.

Ein bekanntes Beispiel ist stoersender.tv: Crowdfinanziertes TV-Programm

Das Projekt von Stefan Hanitzsch und dem 85jährigen Kabarettisten Dieter Hildebrandt hat auf Startnext sämtliche Rekorde gebrochen und ist mit einer Summe von rund 150.000€ das erfolgreichste Crowdfunding-Projekt auf einer deutschen Plattform. Mit der Idee ein Internet-TV-Programm mit unabhängigem Kabarett und Journalismus zu starten, hat er sich nicht nur die Unterstützung von rund 3.000 Supportern gesichert, sondern auch viele prominente Kabarettisten wie Gerhard Polt, Urban Priol oder Erwin Pelzig um den Störsender versammelt.

Wie Crowdfunding funktioniert:

Projekt starten

  1. Wenn du eine kreative Idee hast, meldest du dich bei Startnext an und startest ein neues Projekt.
  2. Du beschreibst deine Idee mit Texten, Bildern und einem Pitch-Video, definierst die benötigte Summe, legst eine Deadline fest und überlegst dir gestaffelte Dankeschöns, die deine Supporter als Gegenleistung für ihre finanzielle Unterstützung bekommen.
  3. Danach veröffentlichst du deine Projektseite und bist zunächst in der Startphase. In der Startphase sammelst du Fans und kannst mit dem Feedback aus deinem Netzwerk noch deine Projektpräsentation verbessern.
  4. Wenn du eine bestimmte Anzahl an Fans gesammelt hast (Anzahl ist abhängig vom Fundingziel), startest du in die Finanzierungsphase.

Tipp: Mehr Infos finden Sie im  Leitfaden für Projektstarter. (Quelle: www.startnext.de)

Weitere Informationen finden Sie auch hier: http://www.crowdfunding-deutschland.de/ 

Zu den deutschsprachigen Plattformen gehören:

  • 100-days: eine Plattform aus der Schweiz
  • betterplace.org: für Hilfs- und Spendenprojekte
  • inkubato.com: für kreative, soziale, künstlerische, lokale und visionäre Projekte
  • mySherpas.com hat im Jahresverlauf 2012 den Geschäftsbetrieb eingestellt
  • pling.de: hier finden sich zahlreiche kreative Projekte in Kategorien wie Fotografie, Theater, Sport und Technologie
  • repekt.net: Zeit, Geld oder Wissen, damit können auf dieser Plattform Projekte unterstützt werden
  • SellaBand: hier können sich vor allem Musiker finanzieren
  • startnext.de: zur Finanzierung von Künstlern und Kreativen
  • visionbakery.de: eine Crowd funding Plattform mit Sitz in Leipzig

 

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9. April 2013
von B
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Wie wird man Supervisor/in?

Supervision ist eine Beratungsform, bei der berufliche Aufgaben, Themen und Probleme erörtert werden.

Supervision hat ihr Einsatzfeld nicht nur wie früher in den sozialen Organisationen, sondern etabliert sich in den letzten zehn Jahren verstärkt in Wirtschaftunternehmen. Allerdings hat sich dort der Begriff „Coaching“ durchgesetzt.

Wer sich für eine Ausbildung als Supervisor/in interessiert, findet weitere Informationen in dem neuen Leitfaden oder direkt auf der Webseite der DGSv (Deutsche Gesellschaft für Supervision) Er enthält das komplette Verzeichnis aller anerkannten
Weiterbildungen und Studiengänge in Supervision. Erhältlich als Printversion oder zum Downloaden in PDF.

Alle aufgeführten Weiterbildungen und Studiengänge in Supervision waren zum
Zeitpunkt der Drucklegung von der DGSv zertifiziert bzw. anerkannt.

Wenn Sie eine gedruckte Version möchten, können Sie sich formlos an die Geschäftsstelle unter Telefon 0221-92004-13 oder unter
birgitweltermann@dgsv.de wenden.

Der Download findet sich unter:
http://www.dgsv.de/wp-content/uploads/2013/04/supervisorin_werden_2013.pdf.

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