Beraternetworking

22. Oktober 2013
von B Breit
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Lesetipps für den Oktober 2013

Sie finden hier monatlich neue Lese- und LinkTipps zu interessanten Artikeln und Nachrichten, die uns wichtig erscheinen. Ergänzungen erwünscht.

 

Die Kritik an unbezahlten Gastbeiträgen von Bloggern und Autoren ist groß. Der Deutsche Journalistenverband kritisiert vor allem, dass die Autoren die Rechte an ihren Texten abtreten und außerdem die volle Haftung dafür übernehmen müssen.

 

Wie kann ich als spezialisierter Journalist Geld im Netz verdienen ? Karsten Lohmeyer beschreibt in einem Gastbeitrag für das Onlinemagazin “Der Fachjournalist“ wie dies möglich ist.

Wer kennt Sie nicht……die To-Do-Liste.  Belle Beth Cooper hat sich mit der Geschichte der Aufgabenliste beschäftigt und beschreibt darüber hinaus, wie sie aussehen könnte, wenn sie funktionieren soll. Mehr dazu finden Sie bei Stephan List.

 

Ein sehr interessanter Artikel von Gitte Härter auf zeitzuleben.de

 

10+ Tipps, wie Sie Ihre eigene PR-Strategie auf Dauer durchhalten von Dr. Kerstin Hoffmann Unternehmenskommunikation

Hier finden Sie grundlegenden Informationen zu Fragen der steuerlichen Behandlung von Tätigkeiten im Bereich Beratung und Supervision.

 

Das Coaching-Magazin bietet Ihnen Branchen-Infos, Hintergründe, Konzepte, Portraits, Praxiserfahrungen, handfeste Tools und einen Schuss Humor.

Die Inhalte der aktuellen Ausgabe: Coaching-Interview mit Gudrun Happich+++ Konzeption: Salutogenese und Coaching +++ Coaching an Hochschulen +++ Coaching mit mediativen Anteilen +++ Das Unternehmer Coaching Netzwerk (UCN) +++ Coaching-Tool Intra-Rollenkonflikte-Analyse +++ Schnelles Geld durch Manipulation +++ Coaching in unterschiedlichen Praxisfeldern +++ Scheitern einbeziehen – gescheiter scheitern +++ Humor: Burnout-Coaching +++ mehr…

 

 

 

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13. September 2013
von B Breit
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Ebooks selbst im Netz publizieren

eBooks sind für Autoren mittlerweile eine sehr interessante Alternative, denn die Nachfrage nach elektronischen Büchern ist in den letzten Jahren in Deutschland stark gestiegen und wird in Zukunft weiter wachsen. Diesen neuen Vertriebskanal gäbe es nicht ohne den Erfolg von E-Book-Readern, Tablets und Smartphones.

Viele Verlage haben sich bereits umgestellt und bieten parallel zur gedruckten Form einen Download als E-Book an. Ich muss gestehen, dass ich  mittlerweile auch begeisterter Besitzer eines  E-Book-Readers bin und immer mehr diese Möglichkeit nutze.

Nicht nur Autoren können die E-Book-shops selbst beliefern. Jeder kann eigentlich heute sein eigenes eBook erstellen und veröffentlichen.

Anbieter sind Amazon, Apple iTunes Connect, Beam ebook Publishing, Google Books Partner Program oder Kobo Writing Life. Dazu kommen noch verschiedene Distributoren, die für Autoren mehrere Shop-Kanäle anbieten, wie etwa BoD, Ciando, Epubli, Feiyr.com, Neobooks, Smashwords oder XinXii.

Aus einer Textdatei ein eBook erstellen

Aus einer normalen Textdatei lässt sich ganz einfach ein E-Book erstellen. Achten Sie darauf, keine ausgefallenen Formatierungen zu verwenden.

Nachdem Sie Ihr eBook fertiggestellt haben, müssen Sie Ihre Textdatei in ein geeignetes Format für elektronische Bücher wie MOBI oder EPUB konvertieren. Hierfür gibt es verschiedene Software auf dem Markt. Ein beliebtes Freeware-Programm zum eBook erstellen ist Calibri. Das kostenlose Programm für Windows, Linux und Mac unterstützt eine Vielzahl von Dateien in unterschiedlichen eBook-Formaten. Eine weitere Möglichkeit ist das kostenlose Windows-Programm Mobipocket-Creator.

Eine ausführliche Anleitung wie  das Erstellen von eBooks bei Amazon für Kindle im Detail funktioniert, finden Sie direkt auf den Hilfsseiten von Amazon

Sehr informativ sind auch die Texte  auf dieser Seite http://www.perun.net/2011/12/05/amazon-e-books-fuer-kindle-veroeffentlichen/

Einen umfangreichen Artikel dazu finden Sie auch bei  Literaturcafé.

Sinnvoll ist eventuell auch ein Lektor, der Grammatik- und Rechtschreibfehler beheben kann.

Achten Sie darauf, wenn Sie Ihr eBook erstellen und veröffentlichen, dass Sie etwa mit dem Titelbild oder Bildern im Buch keine Urheberrechte verletzen. Ein schönes Cover ist sehr wichtig um ihr Publikum anzusprechen.

Für Verleger in Eigenregie ist Marketing von enormer Bedeutung. Insbesondere soziale Netzwerke oder eine eigene Webseite bzw. Blog sind durchaus hilfreich und erfolgversprechend.  Wie Marketing im Internet am besten funktioniert, können Sie beim Portal Epublizisten nachlesen.

Von Vorteil ist es, auf Facebook eine Fanseite anzulegen und auf Aktualität zu achten. Hier können Leseempfehlungen, Lesungstermine oder auch eigene Erfahrungen als Autor veröffentlicht werden.

Es kann sich finanziell durchaus lohnen sein Buch selbst zu publizieren.  In einigen Fällen kann dies durchaus ein Sprungbrett sein, aber eben nicht bei jedem. Ein EBook eignet sich hervorragend zur Selbstvermarktung in Eigenregie.

 Tipp:

Bei  www.xtme.de  erhalten Sie täglich kostenlose eBooks Empfehlungen oder Leseproben.

 

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15. August 2013
von B Breit
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Das trainerlink-Magazin – alle Ausgaben zum kostenlosen Download

Seit 2004 veröffentlicht die managerSeminare Verlags GmbH einmal im Jahr das Magazin ‚trainerlink – Die besten Adressen im Weiterbildungs-Web‘. Alle bisher erschienenen Ausgaben können Sie hier kostenlos als PDF-Datei downloaden.

Das aktuelle Heft:
Die besten Adressen im Weiterbildungs-Web 2013

Die Ausgabe ‚trainerlink 2013‘ – mit 210 Linktipps – steht hier zum kostenlosen Download bereit und ist als Heft-im-Heft in der August-Ausgabe 2013 von managerSeminare erhältlich.

Alle in dieser Beilage veröffentlichten Linktipps sind in unserer Suchmaschine mit einem kleinen Pokal gekennzeichnet: 

 

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