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Häusliche Gewalt-Video-Empfehlung

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Häusliche Gewalt kann jeden treffen. Jede vierte Frau hat mindestens einmal in ihrem Leben Übergriffe in einer Partnerschaft erlebt, so das Ergebnis einer aktuellen Studie des Familienministeriums.

Doch nicht nur in sogenannten Problemfamilien gibt es brutale Gewalt. Das Phänomen zieht sich durch alle Schichten.

Ob Vergewaltigung, Kindesmissbrauch oder Mord – oft spielen Armut und Alkoholismus eine Rolle. Doch nicht nur in sogenannten Problemfamilien gibt es brutale Gewalt.  Die Ursachen sind komplex. Einfache Lösungen gibt es nicht.

Video-Empfehlung von 3sat:

„Kulturzeit“ hat mit dem Psychiater Eia Asen gesprochen.

Das Gespräch mit Eia Asen http://www.3sat.de/mediathek/?obj=15337

Das vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gemeinsam mit den Ländern entwickelte Bundes-Modellprojekt „Bedarfsanalyse und -planung zur Weiterentwicklung des Hilfesystems zum Schutz von Frauen vor Gewalt und häuslicher Gewalt“ wird in fünf Bundesländern systematisch neue und innovative Ansätze zur bedarfsgerechten Ausgestaltung des Hilfesystems erproben. (Weitere Infos: https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/aktuelles/presse/pressemitteilungen/weiterentwicklung-des-hilfesystems-zum-schutz-von-frauen-vor-gewalt-gestartet/120236)

Bundesweites Hilfetelefon

Mit dem Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ gibt es unter der kostenlosen Telefonnummer 08000 – 116 016 Unterstützung und Hilfe bei allen Formen von Gewalt gegen Frauen. Neben den betroffenen Frauen können sich auch Angehörige, Freunde und Menschen aus dem sozialen Umfeld sowie Fachkräfte an das Hilfetelefon wenden. Das Hilfetelefon ist rund um die Uhr erreichbar, die Beratung ist vertraulich und in mehreren Sprachen möglich.

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Autor: B Breit

Systemische Supervisorin und Coach, systemische Therapeutin, Journalistin

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