Die Autorin Uta Glaubitz ist Berufsberaterin und unterstützt andere dabei herauszufinden, welcher Beruf zu ihnen passt. Im aktuell veröffentlichten Artikel bei Spiegel, berichtet sie über die teils erstaunlichen Erkenntnisse bezüglich Berufswahl.
Eine Mutter, die Ärztin werden wollte und ihren Wunsch der Tochter einpflanzt.
„Die Familiengeschichte beeinflusst die Berufswahl wesentlich.Bei den dunklen Linien geht es nicht um das Offensichtliche, nicht um oberflächliche Motive, wie beispielsweise, dass wir irgendwo gehört haben, dieser oder jener Beruf „hat Zukunft“. Es geht um die Geschichte unter der Geschichte. “
Lesen Sie hier diesen sehr interessanten Artikel von Uta Glaubitz:
Bereits seit 1982 gibt es die sehr interessante und praxisnahe Fachzeitschrift für Supervisorinnen und Supervisoren. Herausgegeben wird sie von Prof. Dr. Winfried Münch und Prof. Dr. Wolfgang Weigand.
Das Redaktionsteam besteht aus:
Redaktionsleitung:
Dr. Brigitte Hausinger (D),
Prof. Dr. Erhard Tietel (D)
Redaktion :
Dr. Susanne Ehmer (A),
Ronny Jahn (D),
Martin Johnsson (D)
Mit ihrem Konzept praxisnaher Wissenschaftlichkeit, fachlicher Methodenvielfalt und berufspolitischer Positionierung erreicht die Zeitschrift einen qualifizierten LeserInnenkreis in den Bereichen Supervision, Organisationsberatung und Sozialwissenschaft. Fachkräfte aus den Bereichen Fortbildung und Personalentwicklung in Organisationen zählen ebenfalls zum angestammten LeserInnenkreis der Zeitschrift Supervision.
Die Fachzeitschrift erscheint vierteljährlich und kostet als Abo, 4 Hefte jährlich, 42,- EUR zzgl. 7,– EUR Porto und Versand ins Inland.Es gibt die Möglichkeit sich ein kostenloses Probeheft zu bestellen.
Es gibt auch ein Kennenlernabonnement
(4 Hefte / 30 Euro)
Das Thema der aktuellen Ausgabe: Politikberatung in der Kommune
Das Inhaltsverzeichnis
Volker Schäfer Wo es an Beratung fehlt, da scheitern die Pläne
Überlegungen zu einer Brücke zwischen Beratung und Kommunalpolitiker/-innen
Martin Bentele Supervisorische Reflexion in der kommunalen und regionalen Politikberatung
Eine Erkundung in Vorarlberg/Österreich
Regina Maria Jankowitsch Coaching – zwischen Mutmacher, Sparringspartner und Ratgeber
Volker Schäfer „Wie kann ich jeden Tag die Welt ein bisschen retten?“ Interview mit Anne Janz, Kommunalpolitikerin
Elke Esders Coaching in der Politik
Edeltrud Freitag-Becker, Barbara Baumann Die Macht macht was – Coaching mit Frauen im politischen Feld Ein Werkstattbericht über die gemeinsame Beratungsarbeit mit Politikerinnen
Mirjam Weigand Das Ende der Mitgliederpartei?
Parteien im Zwang zwischen Partizipationswünschen und effizienter Steuerung
Crowdfunding-Plattformen bieten eine gute Möglichkeit sich Kapital zu beschaffen, um Geschäftsideen zu verwirklichen. Diese Methode wird auch in Deutschland immer bekannter und beliebter.
Die größte Crowdfunding-Plattform für Künstler, Kreative und Erfinder im deutschsprachigen Raum ist startnext.de
Projektstarter können ihre Projekte auf Startnext mit der Unterstützung von vielen Menschen finanzieren. Die Supporter bekommen als Gegenleistung individuelle Dankeschöns wie Design-Produkte, limitierte Ausgaben von Büchern, CDs oder Kunstwerken, Einladungen zu Premieren oder andere Belohnungen. Das Geld wird erst ausgezahlt, wenn der Starter sein Fundingziel erreicht – andernfalls geht das Geld an die Supporter zurück und neue Projekte können unterstützt werden.
Das Prinzip Crowdfunding nutzt die Anfang des Jahres entstandene Plattform von Sebastian Esser. Mit niedrigen vierstelligen Beiträgen können Veröffentlichungen zu Themen aus Gesellschaft, Kultur und Politik ermöglicht werden.
Für Startups aus der Kreativwirtschaft und Unternehmen mit sozialgesellschaftlichen Anspruch bietet Startnext Optionen für die Erweiterung des Crowdfundings zum Crowdinvestment.
Dies ist noch ein relativ neuer Weg, Kunden einzubinden, lange bevor ein Projekt entsteht. Es wird die Vernetzung genutzt um Investoren und neue Ideen zu gewinnen.
Das Projekt von Stefan Hanitzsch und dem 85jährigen Kabarettisten Dieter Hildebrandt hat auf Startnext sämtliche Rekorde gebrochen und ist mit einer Summe von rund 150.000€ das erfolgreichste Crowdfunding-Projekt auf einer deutschen Plattform. Mit der Idee ein Internet-TV-Programm mit unabhängigem Kabarett und Journalismus zu starten, hat er sich nicht nur die Unterstützung von rund 3.000 Supportern gesichert, sondern auch viele prominente Kabarettisten wie Gerhard Polt, Urban Priol oder Erwin Pelzig um den Störsender versammelt.
Wie Crowdfunding funktioniert:
Projekt starten
Wenn du eine kreative Idee hast, meldest du dich bei Startnext an und startest ein neues Projekt.
Du beschreibst deine Idee mit Texten, Bildern und einem Pitch-Video, definierst die benötigte Summe, legst eine Deadline fest und überlegst dir gestaffelte Dankeschöns, die deine Supporter als Gegenleistung für ihre finanzielle Unterstützung bekommen.
Danach veröffentlichst du deine Projektseite und bist zunächst in der Startphase. In der Startphase sammelst du Fans und kannst mit dem Feedback aus deinem Netzwerk noch deine Projektpräsentation verbessern.
Wenn du eine bestimmte Anzahl an Fans gesammelt hast (Anzahl ist abhängig vom Fundingziel), startest du in die Finanzierungsphase.